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Buchvorstellungen

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Nun bist du beim ursprünglichen Hauptgrund für meinen wer­ben­den In­ter­net­auf­tritt an­ge­langt.

Glückwunsch! Es geht um die bislang von mir ver­fas­sten Bücher. Sie sollen hier umfassender als auf den üblichen Ver­kaufs­seiten der On­line­buch­händler vorgestellt werden. Neben dem "Blick ins Buch", der dort in der Regel gewährt wird, findest du für meine Bücher jeweils eine von mir zu­sam­men­gestellte PDF-Datei, die du dir liebend gern her­unter­laden darfst. Zusätzlich habe ich jeweils einen Link eingebaut, der es dir möglich macht, meine kleinen Werke bei Bedarf über den Verlag (BOD) zu beziehen.

Besonders wichtig ist es mir, darauf hin­zu­wei­sen, dass du meine Erzählungen nicht ausschließlich über das Internet beziehen kannst, sondern sel­bst­ver­ständlich bei deinem örtlichen Buchhändler ein­kaufen solltest. In der Regel bestellt er dir das gewünschte Werk gern über die üblichen Gross­handelswege und du wirst dich wun­dern, wie schnell du ein Exemplar in dei­nen Händen hälst.

Das Gesagte gilt im Übrigen nicht nur für meine Bücher, sondern für fast alle mit einer ISBN ge­lis­teten Werke. Mein Apell: Kauf bei deinem Buchhändler vor Ort! Wir brauchen diese Vielfalt - nicht nur im Buchhandel. Leider droht sie uns verloren zu gehen.

Abschließend sei gesagt: Ich freue mich riesig, wenn dir ein Buch gefällt und bin besonders dankbar, wenn du nach der Lektüre ein kleines bisschen Werbung für mich machtest.

Dankeschön!


P.S.: Möglicherweise sind auch die ziemlich neu ent­stan­de­nen Seiten unter dem Link "rei­sen & mehr" interessant für dich.





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Buch "Ich komm hier um vor Angst"
Die gut vierzig Jahre meines Bööt­le­fah­rer­le­bens habe ich im Buch "Ich komm hier um vor Angst" gern und weit­ge­hend mit großer Freude be­schrie­ben.

Wie fing es an? Unter welch irr­wit­zi­gen Um­stän­den kam ich an mein erstes Boot? Wieviele Stunden des Schraubens und Reparierens müssen auf­ge­wendet werden, um eine Stunde entspanntes Segeln geniessen zu können? Steht die meist negative Bilanz der Anwort auf diese Frage dafür, ein eigenes Boot zu besitzen?

Für mich war das ausschließlich von Boots­be­sitzern nachvollziehbare Ergebniss immer und un­ein­geschränkt: Ja, paßt schon! Vermutlich, weil ich masochistisch veranlagt bin und den nicht ge­winn­baren Kampf mit der Tücke des Objekts ge­brau­che. Schon kleinste Siege in dieser ewig wäh­ren­den Schlacht erfüllen mein Herz mit Freude und sorgen zuverlässig dafür, dass der Verstand nachhaltig ausgeschaltet bleibt. Da geht es mir genauso wie dem Roulettespieler, der über dem einen Gewinn am Abend die erheblich negative Gesamtbilanz aus den Augen verliert.

Der bootsbesitzende Leidensgenosse wird bei der Lektüre des Buches bedächtig nicken und leise für sich in seinem Kopf formulieren: Jo, so isses - aber ich hab trotzdem alles richtig gemacht; der Charterfreund denkt anders und spricht es laut aus: Siehste, hab ich immer gewußt. Beide haben recht - jeder aus seiner Sicht.

Neben manch zotiger Geschichte hab ich mich am Schluß von "Ich komm hier um vor Angst" mit einem von mir durch­lebten Seenotfall vor guten dreißig Jahren aus­einandergesetzt und diesen damit hoffentlich endgültig verarbeitet. Auch nach dieser langen Zeit lag er mir hin und wieder auf der Seele und führte in manch windiger Nacht zu Schlaflosigkeit.

Aber bitte - lies selbst.

Ich komm hier um vor Angst

Zuletzt erschienen!

Ein recht junger Mann sitzt im gemütlichen Sessel des heimischen Wohnzimmers und denkt über die An­schaf­fung eines neuen Segelbootes nach. Vie­les geht ihm dabei durch den Kopf:

Wie soll er die Ehefrau von seinen Plänen über­zeu­gen, wie groß soll es werden, das neue Boot, wo findet er das Optimum für seinen nicht zu großen Geldbeutel? Und er erinnert sich an den Kauf seines ersten Bootes, damals in Grie­chen­land: an die unvergessliche Motorradtour dorthin, an die auf­wen­dige Vorbereitung der Über­füh­rungs­reise des Bootes in die Heimat und an die le­bens­ge­fährliche, dramatische Segeltour von Korfu nach Deutschland und daran, wie er unverschuldet in die Läufe ent­sich­er­ter ita­li­e­ni­scher Ma­schi­nen­pis­tolen schauen mus­ste.

Nach etlichen erfolglosen Besichtigungen findet er sein Traumboot, kauft es von einem schwierigen emsländischen Apotheker, mit dem er sich zu allem Überfluss langwierig gerichtlich auseinander setzen muss und lässt den Leser auf häufig zynisch erzählte Weise an seinem nunmehr zwan­zig­jäh­rigen Leben mit dieser Segelyacht teil­ha­ben.

Kurz gesagt: In diesem Buch werden auf 320 Seiten runde vierzig Jahre Bootsleben durch­aus kurzweilig und mit einer ordentlichen Prise selbst­ironischen Humors versehen, aus­ge­brei­tet.

Viel Freude bei der Lektüre!


Preise:

für das e-book € 9,99
ISBN 978-3-7528-3662-2

für das Taschenbuch € 14,99
ISBN 978-3-7460-5646-3


Hier können Sie mein Buch bzw. e-Book im Buchshop des BOD-Verlages beziehen.

Lesen Sie Auszüge aus dem Buch:
PDF-Download





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Buch "Dienstreise"
Für die Interessierten: Hier einige Fo­tos von der Reise.

Die Idee zum Reisebericht "Dienstreise" hatte ich nur we­ni­ge Tage nach Beginn der Tour, es war schon so vieles "miss"-gelaufen, dass ich mir sagte: hier könne doch ein Bericht, und sei er auch nur für die Familie, nicht schaden. So setzte ich mich abends hin und rekapitulierte die zum Teil skurilen Geschehnisse.

Besonders interessant für mich war die Testphase des in wenigen Wochen modi­fi­zier­ten und zu­sam­men­ge­hau­enen Block­heiz­kraf­twer­kes, dass ich, um es gehörig zu prüfen, mit auf die Fahrt nahm. Und ich war überrascht - es funktionierte gar nicht so schlecht, wie eigentlich nach der kurzen Bauzeit zu vermuten war. Ich nenne das Ding übrigens "Power-Block".

Zum Schluss entwickelte sich aus meinem Ta­ge­buch ein Reisebericht, von dem einige Leute sagten: Da könnten auch andere Menschen Spaß dran haben - Bitteschön, hier ist er. Siehe rechts.

Übrigens, anders als in anderen Jahren habe ich meine Filmkameras nicht ein einziges Mal in die Hand genommen. Ei­gent­lich schade.

Dienstreise

Runde 90 Tage Ostsee - Segeln mit Hin­der­nis­sen

... ein gut zu lesender Reisebericht über eine längere Ostseetour: Neben dem normalen seg­le­rischen Alltag passiert so allerlei auf dieser Reise. Schon die vorbereitenden Arbeiten im Frühjahr beinhalten Stoff für einige Anekdoten. Im Verlauf der Fahrt kommt es zu interessanten Be­geg­nun­gen mit un­ter­schied­lich­sten Men­schen und der Autor muss sich zwi­schen­durch immer wieder um sein von ihm entwickeltes BHKW kümmern, das ihn als Prototyp auf der Reise begleitet.

Abgesehen vom humorig beschriebenen Leben an Bord bewältigen die beiden Reisenden etliche größere und kleinere Pannen, die die Geschichte zusätzlich auflockern und span­nende Momente bieten.

Besonders zu empfehlen ist die Lektüre Freunden der dänischen, schwedischen und ostdeutschen Küsten. Sicherlich kommen aber auch Nichtsegler auf ihre Kosten und werden so manches Mal schmunzeln.

Die "Dienstreise" hat 245 Seiten und enthält weit über 100 Photos von der Reise. Sie ist als e-Book und Taschenbuch im BOD-Verlag er­schie­nen.


Preise:
für das e-book (ohne Fotos) € 5,49
ISBN 978-37460-1844-7
Zum Buchshop des BOD-Verlages hier.

für das Taschenbuch € 19,90
ISBN 978-37460-1812-6
Zum Buchshop des BOD-Verlages hier.

Lesen Sie Auszüge aus dem Buch:
PDF-Download

Und das sagt die Presse:

Meller Kreisblatt vom 02.02.2018 PDF

Link auf die NOZ vom 02.02.2018





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Buch "Reisegeschichten"
Ein Buch ist zu wenig für eine ganze Internetseite. Darum hab ich die "Rei­se­ge­schich­ten" gleich nach­ge­schoben. Zwei kleine ältere Erzählungen, die vor etlichen Jahren entstanden sind.

Die Amerika-Erzählung ist komplett aus der Er­in­nerung entstanden - sie war damals ein Weih­nachts­präsent für meine Frau. Geholfen dabei ha­ben die noch analogen Fotos von der Fahrt.

"Nicht ganz wie sonst" ist parallel zum Logbuch entstanden und war gedacht für die Mitsegler und einige Freunde. Beide Ge­schich­ten habe ich mild überarbeitet und in dem vorliegenden Buch zu­sam­men­ge­führt.

Damit die Seite auf Dauer nicht so leer bleibt, arbeite ich derzeit an der dritten Erzählung. Sie führt wesentlich weiter in die Verhangenheit. Du darfst gespannt sein auf: "Ich komm hier um vor Angst".

Auch von den Reisegeschichten gibt es hier einige Fo­tos.

Reisegeschichten

Zwei Reiseerzählungen

Nicht ganz wie sonst

Eine mit drei Personen besetzte Männertour auf der Nordsee. Anfangs ist unklar wohin die Reise gehen soll. Bald entscheidet man sich für Hamburg als erstes Ziel. Danach führt die Segeltour nach Helgoland und später nach Hooksiel im Jadebusen. Gegen Ende beteiligt sich die Besatzung an der Suche nach drei ver­schollenen Seeleuten, die Opfer eines Schiffs­un­falles wurden.

Der locker beschriebene Törn dauert eine Woche. Die Geschichte gewährt Einblicke in das Leben an Bord und berichtet über Landgänge und kleine Vergesslichkeiten des Skippers.


Bilder aus Amerika

Kurztripp in die Vereinigten Staaten von Amerika. Eine sehr persönliche Schilderung einer sie­ben­tägigen Reise nach New York, Dallas, Cleveland und zu den Niagarafällen mit einigen aktuellen Bezügen. Die Reise findet in den späten 90er Jahren des verganngenen Jahrhunderts statt und schildert einige wenige Momente Amerikas in der Zeit vor der Ka­tas­tro­phe des World Trade Centers.

Die "Reisegeschichten" haben 100 Seiten und enthalten 76 Photos. Sie sind als e-Book und Taschenbuch im BOD-Verlag erschienen. Der Druck erfolgt auf Fotopapier, das die teilweise schon älteren Bilder hervorragend wiedergibt.


Preise:

für das e-book € 4,99
ISBN 978-37460-2257-4

für das Taschenbuch € 12,99
ISBN 978-37460-4703-4

Zum Buchshop des BOD-Verlages hier.

Lesen Sie Auszüge aus dem Buch:
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Brevier

Das Brevier
für den
Beschichterkunden

Zu deiner Erbauung hier noch etwas aus meinem früheren Leben.

Um immer wiederkehrenden Fragen und Miss­verständnissen vorzubeugen, habe ich im Jahre 2002 das vorliegende Heftchen erarbeitet und 2010 durchgeschaut und neu aufgelegt. Darin werden sowohl potentiellen als auch vorhandenen Kunden und Interessenten die Tücken und Vorteile des Pul­ver­be­schich­tungs­ver­fah­rens erläutert. Da­rü­ber hinaus beschäftigt sich das Büchlein mit der Auftragsvergabe und -abwicklung in dem Ge­wer­be, in dem ich über viele Jahre lebte.

Das Brevier war seinerzeit sehr beliebt und wurde vielfach und gern unter fremdem Namen raub­kopiert. Zu diesem Thema, auch unser In­ter­netauftritt wurde häufiger kopiert, habe ich mich vor einigen Jahren wie folgt ausgelassen:

"Einerseits, dies sei zugegeben, freut es den Verfasser, denn es deutet darauf hin, daß hier veröffentlichte Texte und Erläuterungen nicht ganz falsch sein können. Insofern betrachtet er die vielfach geleistete Kopierarbeit als ein gewisses Lob. Andererseits ist es ärgerlich, wenn die Ko­pie­re­rei ohne unsere Genehmigung und zu­sätz­lich ohne unser Wissen vonstatten geht. Besonders ärgerlich wird es immer dann, wenn wir feststellen, daß vermeintliche Kollegen sich bei uns eindecken und das Kopierte auf Ihren eigenen Wer­be­sei­ten verbreiten...."

Du darfst dir das Heftchen bei Interesse gern anschauen. Es ist völlig kostenfrei zur privaten Verwendung und steht hier als PDF-Download zur Verfügung.

Bezüglich der Formatierung hat die Datei im Laufe der Jahre ein wenig gelitten und mir fehlte der Drang, die Fehler auszumerzen. Ich bitte dieserhalb um Nachsicht.





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