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Wenn's mal gar nicht so richtig mitläuft -1-

17.11.2019 | © pt

Trotz bester Vorbe­rei­tun­gen ge­hen man­che Pla­nun­gen nicht im­mer sau­ber auf.

Neue Segel

Wir waren in Lemmer gewesen, in Friesland und hatten bei "De Vries Ma­ri­tiem" unsere neuen Segel abgeholt. Ein Groß sollte es geben und eine neue Genua. Beide sind schon lange fällig. Allein wir waren mit der Genua schon seit 1999 unterwegs. Mit dem Groß noch deutlich länger. Und das hatte schon der Vorbesitzer der Kohinoor genutzt. Die In­ves­ti­tion durfte also sein.

Neue Segel für SY Kohinoor

Als wir nach zwei, drei Tagen Reise die Leinen festmachten in Lemmer war lediglich die Genua fertig, der Rest sei in Arbeit, aber sorry - man hätte so viel zu tun, es würde noch dauern. Wir müssten bitte Ver­ständ­nis haben.

Klar, sie hatten ja auch nur seit Dezember Zeit gehabt, da kann schon mal was lie­gen­bleiben - nicht ganz so fix von der Hand ge­hen. Nun war es schließlich erst Mitte Mai!

Wir haben in einer ruhigen Ecke drüber gesprochen, der Chef und ich, und dann ging es auch. Ich mag ihn und kenne ihn auch schon 'ne Weile. Es ging dann wirklich fix - auch mit dem Maindrop.

Ich hab's vergessen. Ein Maindrop hatte ich auch mitbestellt. Weil ich große Pläne hatte. Das ganze Se­gel­hand­ling sol­lte ver­bes­sert werden. Habe keine Lust mehr, das Groß von Hand zu setzen. Schon weil Frau Cornelia immer schimpft, wenn wenn ich auf See auf dem Vorschiff rumturne. Und lästig ist es auch. Und beileibe - ich werd nicht jünger. Also hatte ich mir einiges überlegt.

Die Rollgenua sollte bleiben wie sie war. Nur etwas größer vielleicht - und besser stehen sollte sie als das alte Tuch. Ansonsten kann ich sie noch gut mit der Reffleine aus der Plicht fahren. Beim Groß aber, da wollte ich es rich­tig kra­chen las­sen. Mit allem Drum und Dran!

Das Segel durchgelattet. Elek­tri­sche Winsch am Mast, um­lau­fen­des Fall. Ge­la­ger­te Rut­scher. Fern­bedienung für die Winsch. Und ein Maindrop, in dem das Segel lagern kann. Und vor allem, in das es sicher fällt beim Einholen. So, dass ich aus der Plicht alles sicher setzen und einholen kann. Und Leinengewusel in der Plicht kam auch nicht infrage. Keinesfalls! Also um Gottes Willen keine umgelenkten Fallen. So sollte das sein. Im Dezember hatte ich die Leute bei De Vries gefragt:

"Geht das, kriegt ihr das hin Männer?"

"Jo", sagten sie, "kriegen wir. Wir machen das Segel mit den Latten und den leichtlaufenden Rut­schern, das Main­drop und du den Rest. Das mechanische und das elektrische, das machst du. Und wenn du es gut machst, dann läuft es auch. Wir machen Segel seit 1830, wir können unseren Teil der Arbeit."

"Und das Bergen vor dem Hafen? Wird das auch funktionieren? Auch bei Wind - also mehr Wind? Ohne das ich nach vorne muss?"

"Jo, zeker weten!", was soviel heißt wie: Ganz sicher! Un­be­dingt!

Winschtrommel für Elektrowinsch

So war es dann. Ich machte die Vorarbeiten, teils zuhause an Drehbank und Fräse und teils an Bord. Provisorisch hab ich meinen Part schon mal getestet. Trotz des alten Großsegels war es gar nitt schlecht. Läuft!

Elektrowinsch noch ohne Abdeckung

Mit dem neuen Segel und dem Maindrop in Lemmer funktionierte es fast genauso, eigentlich noch besser. Zugegeben, es lief nicht sofort, nicht am ersten Tag, aber dann. Ein paar kleine Änderungen noch und es wäre prima. Bestens sogar! Die Än­de­run­gen würde ich in Weener machen. Kurz vor unserer Reise in die Ostsee. Wa­ren wirklich nur Marginalien. Nichts Schlim­mes.

Nach einer kleinen Woche konnten wir los, zurück in Richtung Heimat. Am Abend vor der Abfahrt gingen wir zusammen essen, Frau Cor­nelia, Bouwe, der Chef von de Vries und ich. Ich trank zum ersten Mal seit Wochen wieder Alkohol. Ein schöner Tag - ein schöner langer Abend. Bouwe wußte viel zu erzählen.

Zurück nach Weener

Bestes Wetter. Kaiserwetter. Am nicht zu späten Vormittag sind wir los. Un­ge­wöhn­lich für Frau Cor­ne­lia und mich. Meist sind wir später. Zuerst nach Westen, dann rechts ab nach Nord. Das Ils­sel­meer hoch in Richtung Ab­schluss­deich. Die Wet­ter­aus­sichten auch gut.

"Wie willst du fahren Spazerl?", fragte ich irgendwann. "Außen rumm über See oder binnen durch? Außen geht schneller, weisst du. Ist zwar ein kleiner Ritt von Vlieland bis Borkum - aber das Wetter steht. Der Wind bleibt westlich. Wird 'ne schnelle Reise."

"Och nee, lass uns ruhig binnen gehen. Iss immer schön. Leeu­war­den, Dok­kum und so."

Scheiße verdammte, dacht' ich. Wetter super, die Segel standen perfekt. Lief wie auf Schienen. Hoch am Wind. Auch das Setzen hatte ordentlich funktioniert. Alles bestens. Wäre schön gewesen. Wie gern hätte ich weiter getestet. Aber - ich bin ja nur Kapitän. Die Admiralität saß mir gegenüber.

"Ganz wie du's sagst. Genau so wird es gemacht. Also Korn­wer­der­zand, Har­lin­gen, Franeker, Leeuwarden, Dok­kum, Gro­nin­gen. Wird dauern. Aber so machen wir's, ge­nau so!"

Stadtdurchfahrt Groningen

Ich erinnere es nicht mehr genau, vielleicht knurrte ich die beiden Sätze ein wenig. Egal. Wir gingen innen durch, waren überwiegend guter Laune und lagen eine Nacht hier und eine andere dort. Eine sicherlich dritte oder vierte in Groningen oder Delfzijl. Wer weiß das noch. Jetzt ist Winter.

Wieder am Liegeplatz in Weener

Ohne jeden Schaden landeten wir schließlich in Weener an unserem Liegeplatz bei Kuno, dem besten und liebsten Hafenmeister meiner Welt. Frau Cornelia konnte nach Hause fahren und ich anliegende Restarbeiten erledigen, einige Klei­nig­keiten standen noch auf meinen Zetteln, unter anderem war die Spannung des Großfalls zu ver­bes­sern, der Wind­rich­tungs­an­zei­ger im Mast mußte gerichtet werden, eine neue Wasserpumpe war zu mon­tier­en und was sonst noch so musste. Ist immer was. Meist ist viel.

Das mit der Windex, dem Wind­rich­tungs­an­zei­ger fügte sich glücklich, beinahe spek­ta­ku­lär. Die Feuerwehr hatte eine Übung angesetzt.

"Peter, wir machen dir das wohl eben. Komm man kurz nach vorne im Hafen mit der Kohinoor. Da sind wir ohnehin mit dem Leiterwagen. Iss'n Gucken, dann sitzt das Ding."

Feuerwehreinsatz auf Kohinoor

War dann auch so, und spannend an­zu­se­hen. Und der dicke alte Mann musste nicht in den Mast. Wäre er auch nicht ge­gan­gen, nein! Andrè hätte das machen müssen. Und hätte er auch gemacht. So allerdings war es viel schöner. Und die Männer von der Feuerwehr kon­nten Mil­li­me­ter­ar­beit leisten. Prima, danke!

Die Sache mit der Spannung vom Fall hatte ich auch bald klar, es ging viel besser als ich vermutet hatte. Weniger kompliziert auch. Die extra bestellten Federn brau­chte ich nicht. Jetzt war immer ausreichend Zug auf dem Tau - es konnte nicht mehr rutschen auf der Winsch. Zufrieden war ich. Äußerst zufrieden! Die elektrische Winsch zog wie Gift. Nicht immer geht alles so glatt.

Ganz so glatt war es mit der Wasserpumpe nicht gelaufen, bisher. Die Alte, sie hatte viele Jahre Dienst getan, wurde im Herbst letzten Jahres undicht. Zum Glück hatte ich noch eine liegen, auch undicht. Das aber konnte man ja ändern. Schließlich bin ich einer der besten Schlosser weltweit. Also neue Dichtungen bestellt - und was man sonst noch so braucht. Dann ran an die Werkbank, neue Simmeringe rein, neue Lager, Impeller und das Ganze wieder zu.

Nur eine neue Welle, die hatte ich nicht geordert. Und natürlich war die eingelaufen. Klar. So wurde das nichts. Der neue Simmering versuchte genau da zu dichten, wo der alte die Welle ruiniert hatte. Also alles wieder auseinander und den Simmering versetzen. Zwei Milli­me­ter - das würde genügen. Bestimmt! Pumpe auf die Drehbank und den Sitz für den Simmering etwas aus­dre­hen. Runde zwei Millimeter. Müsste reichen.

Defkte Wellen für Impellerpumpe

So hab ich's dann gemacht. Sah gut aus. Also hab ich das Ersatzteil eingebaut, kurz bevor wir nach Lemmer gingen. Kein großes Thema: Vier Sechser-Muttern lösen, die alte Pumpe abziehen, die neue rein, sauber fest­zie­hen, fertig.

Aufgearbeitete Jabsco Impellerpumpe

Das klingt nach sehr schnell. In Wahrheit ist es nicht ganz so fix, denn der Motorraum ist verdammt eng und man arbeitet auf dem Bauch liegend. Und wenn der Bauch ku­gel­förmig ist - ich brauch es nicht aus­zu­füh­ren. Am Ende war alles dicht. Per­fekt.

Nur nicht richtig lange! Merken tat ich das schon auf der Hinfahrt. Und es wurde nicht besser. Es tropfte. Nicht dolle. Aber es tropfte. Das wollte ich nicht.

Ich muss es beichten: Auch welt­bes­te Schlosser machen manch­mal, ganz selten nur, winzige Fehler. Bei zart­be­sei­te­ten Men­schen würde das am Selbst­be­wusst­sein zehren.

Noch von unterwegs hatte ich mit durchaus krampfendem Herzen eine neue Pumpe bestellt. Wegen des Geldes natürlich und weil ich zu doof gewesen war, das Ding ordentlich instandzusetzen. Das Originalteil von Jabsco wäre lieferbar gewesen - aber erst in runden drei Monaten. Dann wäre der Sommer vorbei. Passte also gar nicht. Ich wollte nur mit dichter Pumpe los in den Urlaub.

Aber Glücksfall: Es gab einen Nachbau aus Italien. Und ich weiß aus meinem früheren Leben, dass die Italiener gute Werk­zeug­macher und Ma­schinen­bauer sind. Ganz sicher die in Norditalien. Die also sollte es werden. Bei einem Versender in Bremen gab es die Pumpe für vertretbares Geld aus dem Katalog zu kaufen. Allemal besser als noch mal und mit Pech wieder erfolglos zu reparieren.

Das Ersatzteil kam promt und vollständig. Sind recht gute Leute bei dem Unternehmen. Wir haben da schon manches gekauft, zwei Elek­tro­klapp­rä­der für alte Leute (sind tolle Dinger), 'ne auto­ma­ti­sche Sa­te­lit­ten­schüs­sel (funzt auch fast immer, nur bei dichtem Regen nicht. Ich nehm ihr das nicht übel, Frau Cornelia wohl) und so dies und das.

Bei mir wurde es langsam eng, musste noch für einige Tage nach Hause. Jörg vom Yachtservice bot sich an, die Pumpe zu montieren. In bessere Hände kann man nicht geraten und er hat auch das Bauchproblem nicht. Ich hab ihm alles parat gelegt und konnte Richtung Heimat rauschen - einige letzte Tage im eigenen Bett. Auch nicht schlecht so kurz vor neunzig Tagen auf dem Schiff.

Ab in den Urlaub

Es geht los - endlich. Alles ist vorbereitet. Ich bin zu­frie­den und glück­lich. Endlich wieder fahren mit Frau Cornelia für drei Monate. Erst aber fahre ich ohne sie. Die erste Strecke macht sie nicht gern. Nordsee ist nicht ihr Ding. Dafür sind Wim und Jörg dabei. Wir bringen die Kohinoor mindestens nach Cuxhaven. Eins ist mal sicher: Die beiden sind auch keine schlechte Wahl. Wir haben schon manche Tour gemeinsam ge­macht. Und die waren immer rund. Manch­mal nass. Immer aber sicher.

Jörg und ich machten das Schiff klar und ver­pro­vi­an­tier­ten uns in höchstem Maße anständig. Kühl­schrank und Stau­raum sind bei uns aus­rei­chend groß. Ich be­rich­te­te an anderer Stelle schon mehr­fach stolz.

Die Leinen lösten wir noch ohne Wim, winkten Kuno ein vorläufig letztes Mal zu und gingen durch die Schleuse.

"Tschüss Heiner, bis denne. Sehen uns im Sep­tem­ber."

Heiner ist der Schleusenwart und Ha­fen­meis­ter und zu­dem immer hilfs­ber­eit. Die Ems, den Mekong Deutschlands, liefen wir runter nach Emden. Dort einen Schlenker in den Außenhafen. Am Steg des Yachtclubs wartete Wim, er reiste mit dem Zug an. Leinen haben wir uns gespart, aufspringen und weiter. Mit ablaufend Wasser sollte es soweit möglich Richtung Borkum gehen. Waren schon spät drann. Wetter prima, Wind fast keiner. Motorbootfahrt. Okay, da nehmen die schönen neuen Segel we­nig­stens kei­nen Scha­den.

Am Abend lagen wir fest und sicher im Burkanahafen an einer der drei alten Marinebrücken und ließen den Tag gemütlich aus­klin­gen. Das ist da, wo heute die Wind­park­ver­sor­ger und Lot­sen­boote liegen. Es wurde ge­kocht und nur verhalten getrunken. Wir klönten und legten uns natürlich irgendwann auch hin. Ein schöner, wenig span­nen­der erster Tag auf dem Weg in die Ost­see.

So, heute schreiben wir den 20.06.2019. Eigentlich, wenn ich auf das Datum schaue, sind wir doch spät drann in diesem Jahr. Aber gut, bei all den Vor­be­rei­tun­gen und Änderrungen, Neuerungen die waren, paßt es schon.

Borkum Burkanahafen

Also, raus aus den Kojen so gegen acht am frühen Morgen, früh­stücken wollen wir unterwegs. Vor uns liegt ein ordentlicher Ritt. Gute 90 Meilen sind es bis Cuxhaven. Dafür rechne ich immer exakte 16,67 Stunden. Meist paßt das ganz gut. Ir­gend­wann zwischen eins und halb zwei in der Nacht werden wir einlaufen. Gar nicht schlecht. Ein ganz großer Teil der Strecke bei Tageslicht.

Beim Ablegen um Punkt 09:00 Uhr verfehle ich um ein Haar eine wirklich scharfe hervorstehende Kante seitlich am Bug der hinter uns liegenden Borkumfähre. Vielleicht ging es um kleine 20 Zentimeter. Mehr waren es auf keinen Fall. Mann, Mann Mann, was hätte ich mir in den Arsch gebissen.

Die Lücke in der wir lagen, war auch echt knapp - aber, man hätte das anders lösen können. Und Schuld ist immer der Kapitän und oder Steuermann! In diesem Fall war ich beides.

Ja, aber der Wind drückte auch so auf den Steg.

Schluss jetzt: Zukünftig erst denken, dann fahren!

Jot, das hatte so eben noch mal gepasst. Wir sind frei, passieren die Hafenmole und bald darauf die Fischerbalje. Es ist runde vier Stunden vor Hochwasser. Paßt also alles. Erst bisschen gegenan und dann ganz lange das Wasser mit. Wenn wir am Abend in die Elbe gehen, werden wir die Tide kräftig mitlaufend haben.

Bei Wasser gegenan ist es ein Todmachen. Bei Wasser gegenan ist es ein Todmachen. Du siehst die Leute in Cuxhaven am Deich in ihren Strandkörben sitzen und Kaffee, Bier oder sonstwas trinken und kommst nicht näher So drückt der Strom aus der dann falschen Richtung. Da haben wir für die letzten Meilen schon Stunden gebraucht. Stunden über Stunden.

Kugelbake Cuxhaven
Wer es dann bis hierher geschafft hat, der hat fast gewonnen.
Die Kugelbake in Cuxhaven.

Noch vor dem Randzellgat setzen wir Genua und Groß - eine Freude, wie das Groß von Geisterhand bewegt, elektrisch nach oben gleitet. Knopfdruck genügt. Das hat schon was!

Hast du gar nicht so schlecht gemacht, Junge!

Nach den Sänden vor Borkum gehen wir auf nordöstlichen Kurs. In der Plicht hatten wir uns ein schönes und ausgiebiges Früh­stück be­reitet, leckere Brötchen, Eier, Schinken, Käse, Marmelade und sicher noch einige tolle Dinge. Die Welt ist in Ordnung, die Sonne lacht - der Wind bließ vorhin mit knappen vier Bft von West. Wird aber weniger, merklich. Naja. die Maschine läuft sowieso mit. Wir müssen Tempo machen wenn wir die von mir vor­ge­ge­be­nen 16,67 Stunden hal­ten wollen.

Bei den knapp 2.200 Um­dre­hun­gen ist die Maschine gut erträglich, es brummt kon­ti­nu­ier­lich, draus­sen hört man zusätzlich das Spritzen des aus dem Auspuff drückenden Wassers. Auch kein un­an­ge­neh­mes Ge­räusch. Bis zu sie­ben­kom­ma­fünf Kno­ten sind bald drinn, der Strom schiebt schon deutlich. Ohne den Diesel aber würde es nicht reichen, der Wind wird immer weniger.

Das elend lange Stück um Borkum herum ist abgehakt, an Steuerbord liegt eine lange Weile Juist. Die Insel ist lang und schmal. Feinsandiger Strand ist zu er­ah­nen. Stunde um Stunde geht dahin. Zu tun ist wenig, See steht kaum, es geht ruhig voran. Der Autopilot steuert einen ruhigen Kurs. Wir Männer sind entspannt, kochen Kaffee, trinken ihn, holen ein wenig Kuchen hervor - es ist für alles gesorgt. Eine Buttertour. Nur reines Segeln könnte noch schöner sein.

16:10 Uhr. Ein Hammerschlag. Kurz und laut. Metall auf Metal!

Woher?

Ist nicht klar auszumachen.



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